Öffnete man den Artikelstamm, sah man zunächst nur ein leeres Formular, ohne Hinweis, was zu tun ist. Eine Suchfunktion war nicht sichtbar: Um einen Artikel zu finden, musste man bestimmte Tastenkombinationen kennen. Wer diese nicht auswendig kannte, kam schlicht nicht weiter, für neue Mitarbeiter war das System dadurch von Anfang an schwer zu bedienen.
Hinzu kam: Über 36 verschiedene Funktionen zum Bearbeiten eines Artikels waren wahllos verteilt und teils missverständlich benannt (zum Beispiel „Artikelkennzahlen" und „Artikelkennzeichen", zwei Begriffe, die leicht zu verwechseln sind). Auch die Eingabefelder folgten keiner erkennbaren Ordnung, das gesamte Erscheinungsbild wirkte veraltet, und versehentliche Änderungen fielen häufig gar nicht auf.